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Herr der Ringe IV – Nix als die Wahrheit

Der eine Ring ist doch schon lange im Schicksalsberg zerstört. Das dachten zumindest alle, die die Trilogie „Herr der Ringe“ von J.R.R. Tolkien ganz zu Ende gelesen haben.

Doch leider irrten alle diese Menschen, denn der Ring wurde wieder aus dem Berg hinausgeworfen und kam nach Vagen, wo er von Aragon (Dominik Sennes) gefunden und vom gerade eingeschulten Frodo (Michael Pohl) auf einem Fest versentlich verschluckt. Daraufhin begeben sich die tapfere Feministin Eowyn (Nicole Frey), der rosa-haarige Gandalf (Stefan Lülf), der Depp vom Dienst Aragon und der schwule Möchtegern Spurenleser Legolas (Lorenz Niedermeier) auf die Suche nach einem Abführmittel um den Ring doch noch aus Frodos Magen zu retten.

So weit die Geschichte unseres Erstlingswerk „Herr der Ringe IV – Nix als die Wahrheit“, dass am 28.6.2003 Premiere vor über 40 begeisterten Menschen feierte. Das Drehbuch wurde schon Ende Januar 2003 geschrieben, doch die Dreharbeiten verzögerten sich aufgrund von Organisationsproblemen, so dass wir nachher sogar durch Magie den Wechsel zwischen Schneelandschaften und Frühlingswiesen erklären mussten. Außerdem leidet der Film noch unter starken technischen Problemen, zum Beispiel schlechter Ton, und unter eingeschränkten Möglichkeiten durch den Einsatz von nur einer Kamera.

In einem Directors Cut haben wir unser Erstlingswerk neu geschnitten und nachbearbeitet. Es gelang uns einige technische Mängel (vorallem beim Ton) zu beheben und damit die Qualität wenigstens ein bisschen zu steigern.


Genre: Parodie, Laufzeit: 35 Minuten, Produktionszeit: Januar 2003 – Juni 2003, Buch und Regie: Martin Schechner, Stefan Lülf, Darsteller: Dominik Sennes, Nicole Frey, Lorenz Niedermeier, Stefan Lülf, Christian Schraml, Michael Pohl, Irmengard Auer, Maximilian Weiß, Mirco Werner, Roland Kerpes, Daniela Rascher, Jürgen Pohl, Andreas Schechner, Martin Schechner, Stephan Kruse, Dominik Wagenfort

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